Wie kollektives Denken Kreativität auf Hochtouren bringt

Ich liebe es, Höchstleistung zu bringen.

Mein Geheimnis für Höchstleistung heißt Pingpong. Allerdings nicht das normale Pingpong, sondern seine wohl anspruchsvollste und aufregendste Form: Gedanken-Pingpong.



Am liebsten spiele ich es während der Arbeitszeit mit meinem Team, das längst auch richtiggehend süchtig danach ist. Dass wir alle so begeistert sind, ist kein Wunder – Gedanken-Pingpong ist wie geschaffen für uns Kreative:

  1. Gedanken-Pingpong ist der maximale Kreativitätsbooster
    Die besten Ideen entstehen allein am Schreibtisch durch einen göttlichen Einfall? Von wegen: In unserem Team erleben wir regelmäßig Ball…, pardon: Ideenwechsel auf „Oh My God“-Level!

  2. Gedanken-Pingpong ist der perfekter Blockadelöser
    Der schlimmste Moment für eine:n Kreative:n ist, wenn der Kopf urplötzlich auf Standby schaltet. Die Rücksprache mit dem Team sorgt für den richtigen Spin, um Blockaden zu lösen und die Gedanken wieder in Bewegung zu versetzen.

  3. Gedanken-Pingpong überwindet Betriebsblindheit
    Manchmal steckt man so tief im Kaninchenbau eines Projekts, dass man die Welt nur noch in CI-Farben sieht. Gedanken-Flips von Kolleg:innen bringen einen schnell wieder in die Realität zurück.

  4. Gedanken-Pingpong ermöglicht rigorose Qualitätskontrolle
    Gute Ideen müssen jeden Stresstest überstehen. Wenn eine Idee schon beim ersten Schmetterball in sich zusammenbricht, ist sie es nicht wert, weiterverfolgt zu werden.

  5. Gedanken-Pingpong ist die Perfekte Teambuildingmaßnahme
    Nichts schweißt mehr zusammen als das gemeinsame Spiel mit absurden Ansätzen. Und kostengünstiger als ein Trip in den Klettergarten ist es auch.

Avatar von Mirjam Lingner

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