🤪🤪🤪Wahnsinn!🤪🤪🤪
Es ist 2026 und noch immer laden fast 50 % aller Websites zu langsam! Dabei ist eine performante Website längst eine zentrale Voraussetzung für Sichtbarkeit im Netz. Suchmaschinen- und KI-Crawler nehmen sich nämlich nur eine begrenzte Zeit zum Durchforsten einer Seite. Lädt diese zu langsam, brechen sie ab. Was nicht erfasst wird, taucht weder bei Google noch in KI-Antworten auf.
Was tun? Zunächst einmal gilt es, die sog. „Core Web Vitals“ von Google beachten. Das sind drei Messgrößen, die der Suchmaschinenriese als zentrale KPI für die Performance einer Website ermittelt:
1️⃣ Largest Contentful Paint (LCP): Wie schnell ist der wichtigste Inhalt sichtbar?
2️⃣ Interaction to Next Paint (INP): Wie zügig reagiert die Seite auf Klicks?
3️⃣ Cumulative Layout Shift (CLS): Wie stabil ist das Layout beim Laden?
Schnelligkeit allein reicht jedoch nicht. Damit Suchmaschinen und KI-Modelle Seiteninhalte korrekt einordnen können, brauchen sie zusätzlich Struktur. Folgende Bausteine sind entscheidend:
👉 Sauberes, semantisches HTML
Überschriften, Absätze, Listen, Artikel-Bereiche – all diese Elemente müssen korrekt ausgezeichnet sein.
👉 Strukturierte Daten (Schema.org / JSON-LD)
Ein standardisiertes Format, mit dem Seiteninhalte klassifiziert werden können.
👉 Eine llms.txt oder Grounding Pages für KI-Crawler
Ein neuer, sich rasch verbreitender Standard für KI-Crawler: So wie eine Sitemap Suchmaschinen den Weg weist, weist llms.txt der KI den Weg. Wer diese Vorgaben berücksichtigt, hat in Sachen Performance bereits ein wichtigen Schritt nach vorne getan. Wenn Sie wissen wollen, wie sich die Performance Ihrer Seite noch weiter nach oben schrauben lässt, dann melden Sie sich bei uns – wir overperformen gerne!


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